(+976) 11-354662 | info@tourmongolia.com | tsolmon@tourmongolia.com | otgoo@tourmongolia.com

Smiley face

AMARBAYASGALANT KLOSTER

REISE NACH AMARBAYASGALANT KLOSTER

Lage: 360 km nördlich von Ulaanbaatar im Baruunburen Sum der Selenge Provinz
Eigenschaft: Amarbayasgalant, eines der bekanntesten und größten Klöster der Mongolei, liegt im wunderschönen Iven Flusstal am Fuße des Burenkhan Berges. Das Kloster war eine große Quelle der Dharma-Lehre und der Vollendung mit über 6000 Novizen und ordinierten Mönchen, die den Regeln des Vinhas von Buddha folgten und die Drei Körbe in voller Harmonie mit den Drei Höheren Trainings kombinierten. Die Schönheit, Dekoration und der Bau des Klosters haben es zu einem der großartigsten Baudenkmäler nicht nur in der Mongolei, sondern in ganz Asien gemacht. Der Komplex des Amarbayasgalant-Klosters wurde in den Jahren 1727-1736 zu Ehren von Undur Gegeen Zanabazar, dem ersten Bogd (religiösen Oberhaupt) der Mongolei erbaut. Das Tal wird vom Fluss Iven gut bewässert und ist seit langem für seine reiche Vegetation in diesem trockenen Teil Zentralasiens bekannt. Insbesondere dichte Haine mit einheimischen mongolischen Kirschen ziehen seit prähistorischen Zeiten bis in die Gegenwart und sind der Grund für die Verbindung dieses Tals mit Theologien der Fruchtbarkeit, Wiedergeburt und Gärten des Paradieses. Das Tal ist in seiner ganzen Ausdehnung mit Gräbern aus dem türkischen Volksstamm bedeckt, die verschiedene geometrische Formen aufweisen, die in großen Felsbrocken markiert sind. Diese wichtigen archäologischen Merkmale, die auf das 3.-7. Jahrhundert zurückgehen, weisen darauf hin, dass das Tal seit langem sakrale Beziehungen des mongolischen Volkes unterhält und dies ununterbrochen bis in die buddhistische Ära gedauert hat, als sie durch den Bau des Amarbayasgalant Klosters bestätigt wurden. Ursprünglich bestand das Amarbayasgalant-Kloster aus über 40 Tempeln, die auf der speziellen Terrasse errichtet wurden und von einer Mauer mit den Maßen 207 × 175 m umgeben waren. Nur 28 Tempel sind seit 1944 unter staatlichem Schutz. Das Kloster hat eine symmetrische Konstruktion. Die Größe seines Tsogchin (Haupt) Tempels ist 32 × 32 m. Seine Konstruktion drückt die Planungsmerkmale der mongolischen Nationalarchitektur aus und die technischen Lösungen sind sehr originell. Eine der interessanten Lösungen ist die Verlegung von Dachwasser durch die Innenseite von vier Säulen, unter dem Boden, durch Steinrillen und weg vom Tsogchin-Tempel.
Im Jahr 2002 wurden die Lamas nach 65-jähriger Unterbrechung im Kloster Amarbayasgalant “Tsam” – Religiöser Maskentanz – wiederbelebt. 1996 wurde dieses reine Dharma-Land von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Amarbayasgalant, eines der bekanntesten und größten Kloster der Mongolei liegt im schönen Tal des Iven Flusses am Fuße des Burenkhan Berges. Das Kloster war wichtiger Ausgangspunkt der Dharma-Lehre.Über 6.000 Novizen und geweihte Priester, folgten dort der Regel der heiligen Vinaya von Lord Buddha und kombinierten die „3 Körbe” in voller Harmonie mit den „3 höheren Übungen”. Die Schönheit, die Verzierungen und die Konstruktion des Klosters machten es zu einem der wichtigsten architektonischen Bauwerk nicht nur in der Mongolei, sondern in ganz Asien. Der Komplex des Amarbayasgalant Klosters wurde zwischen 1727 und 1736 zu Ehren von Undur Gegeen Zanabazar, dem ersten Bogd (=religiöser Führer) der Mongolei, erbaut. Aufgrund des Iven-Flusses verfügt das Tal über auskömmliche Wasserreserven und ist seit langem für seine vielfältige Vegetation in dem sonst ariden Teil von Zentralasien bekannt. Insbesondere die dortigen Kirschenhaine zogen die Menschen von der Vorzeit bis zur Gegenwart an. Sie sind der Grund für die spirituelle Verbindung von Religion, Fruchtbarkeit, Wiedergeburt und Paradies in der Region. Im ganzen Tal finden sich Gräber aus der „Türken-Ära” in verschiedenen geometrischen Formen und markiert mit großen Felsbrocken. Diese wichtigen archäologischen Stätten gehen zurück ins 3. bis 7. Jahrhundert und sind ein Zeichen, dass das Tal eine lange religiöse Bedeutung hatte, die ununterbrochen bis zur “Buddhistischen-Ära” andauerte, als das Amarbayasgalant Kloster an dieser geschichtlich bedeutenden Gegend erbaut wurde. Ursprünglich beinhaltete das Amarbayasgalant Kloster über 40 Tempel, die auf speziellen Terrassen errichtet wurden und von einer Mauer im Ausmaß von 207 mal 175 m umgeben waren. Lediglich 28 Tempel sind übrig geblieben und seit 1944 unter staatlichem Schutz. Das Kloster besitzt eine symmetrische Form. Die Grundfläche des Tsogchintempels (Haupttempel) beläuft sich auf 32 m2. Seine Konstruktion hebt die Besonderheiten der mongolischen Architektur und die diesbezügliche bautechnische Umsetzung hervor. Ein interessantes Detail ist die Führung des Regenwassers vom Dach des Hauses durch vier Röhren innerhalb des Gebäudes unter dem Boden und durch steinerne Rinnen weg vom Tempel. Im Jahr 2002, ließen die Lamas im Amarbayasgalant Kloster nach 65 Jahren zum erstem Mal wieder den „Tsam”, einen religiösen Maskentanz, wiederaufleben. 1996 wurde das „reine Land des Dharma” zum Weltkulturdenkmal der UNESCO.

VERBUNDENE ARTIKELN